Kasper Chairman der WPA-Sektion Psychopharmakologie

O. Univ.-Prof. Dr. h.c. mult. Dr. Siegfried Kasper, Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Wien, wurde zum Chairman der Sektion Psychopharmakologie der World Psychiatric Association (WPA) gewählt.

O. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Kasper, ÖGPB-Präsident

Die World Psychiatric Association ist eine Vereinigung nationaler psychiatrischer Gesellschaften, zu der auch Österreich gehört und deren Ziel es ist, das Wissen und die Behandlungsmethoden im Bereich von seelischer Gesundheit zu verbessern.

Die Mitglieder repräsentieren mehr als 200.000 Psychiater aus 135 Gesellschaften in 117 Ländern.

>> Sektion Psychopharmakologie der World Psychiatric Association

Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen
Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen

Konsensus - State of the art 2012

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Depression Medikamentöse Therapie
Depression - Medikamentöse Therapie

Konsensus - State of the art 2012

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ADHS - Konsensus-Statement – State of the art 2012
ADHS

Konsensus - State of the art 2012

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Lanzenberger R, Baldinger P, Hahn A, Ungersboeck J, Mitterhauser M, Winkler D, Micskei Z, Stein P, Karanikas G, Wadsak W, Kasper S, Frey R.
Impact of electroconvulsive therapy on 5-HT1A receptor binding in major depression
Mol Psychiatry. 2013 Jan;18(1):1

Kasper S, Corruble E, Hale A, Lemoine P, Montgomery SA, Quera-Salva MA
Antidepressant efficacy of agomelatine versus SSRI/SNRI: results from a pooled analysis of head-to-head studies without a placebo control
Int Clin Psychopharmacol. 2013 Jan;28(1):12-9

Höflich A, Baldinger P, Savli M, Lanzenberger R, Kasper S.
Imaging treatment effects in depression
Rev Neurosci. 2012;23(3):227-52

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12. Tagung der ÖGPB - Foto-Rückblick

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Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist nach der Demenz vom Alzheimer-Typ die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die Abgrenzung gegen andere neurodegenerative Parkinson-Syndrome ist in frühen Krankheitsstadien und beim Vorliegen atypischer Symptome schwierig. Mit funktionellen bildgebenden Verfahren kann die Diagnose in schwierigen Fällen abgesichert werden. Es empfiehlt sich, unmittelbar nach der Diagnosestellung mit einer Therapie zu beginnen.
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Immer mehr Initiativen richten den Fokus auf ältere Menschen mit Suchterkrankungen. Sie sollen vor allem zeigen, dass es höchste Zeit ist, die Einstellungen gegenüber einer Patientengruppe mit vielfältigen Bedürfnissen zu überdenken und die Behandlungsangebote zu optimieren.

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Suizid stellt eine der häufigsten Todesursachen von Kindern und Jugendlichen dar. Diese schon länger bekannte Tatsache veranlasst zur Entwicklung gezielter Maßnahmen zur Suizidprävention.

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Seit der Einführung von Klassifikationskriterien für das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) durch das American College of Rheumatology ist dieses Beschwerdebild Gegenstand kontroversieller Fachdiskussionen. Insbesondere die definitorische Abgrenzung des FMS von anderen chronischen multilokulären Schmerzen ist nicht eindeutig. Neben berufspolitischen Auseinandersetzungen sind auch Versorgungsansprüche von Betroffenen für die weitere Konzeptentwicklung prägend.

Barbara Krobath
Die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und biologische Psychiatrie (ÖGPB) verlieh anlässlich der 14. Tagung Mitte November an sechs Jungforscher Preise in den Kategorien „Bipolare Störungen“, „Klinische Psychiatrie“ und „Schizophrenie“.

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Obwohl SSRIs zu den gut verträglichen Medikamenten gehören, findet sich doch bei genauerer Betrachtung eine Reihe von teils belastenden Nebenwirkungen. Ein 47-jähriger Patient wird wegen Panikattacken und konsekutiv reaktiv depressivem Zustandsbild stationär aufgenommen.

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Prof. Dr. David Baldwin, Head of Mental Health Group, University of Southampton Faculty of Medicine, forscht seit Jahren auf dem Gebiet der generalisierten Angststörung (GAD). Signifikant neue Erkenntnisse sind in den nächsten fünf Jahren wahrscheinlich.

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o.Univ.-Prof. Dr. h.c. mult. Dr. Siegfried Kasper wurde im Dezember 2010 für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der biologischen Psychiatrie und Psychopharmakotherapie und für die enge Kooperation der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Wien mit der Psychiatrischen Universitätsklinik München ausgezeichnet.

Foto: MedUni Wien, Verleihung des Ehrendoktors der MedUniWien an Alan F. Schatzberg
Am 29. März 2011 wurde Herrn Prof. Dr. Alan F. Schatzberg der Ehrendoktor der MedUniWien verliehen.

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Mit einer eigenen Fortbildungsakademie verstärkt die ÖGPB das Weiterbildungsangebot im Bereich der biologisch orientierten Psychiatrie.

ÖGPB Tagung 2011

ÖGPB 2011
Impressionen und Interview mit O.Univ.-Prof. Dr.h.c mult. Dr.
Siegfried Kasper

zur Behandlung verschiedener psychiatrischer Erkrankungen

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