30. August 2010
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Österreichische Gesellschaft
für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie
Medizin Medien Austria
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Fotos: iStockphoto, Privat, Archiv
Anfang Juli traten Novellen zum Unterbringungs- und Heimaufenthaltsgesetz in Kraft. Sie versprechen bürokratische Erleichterungen beim größtmöglichen Schutz der Patientenrechte.
Foto: Bilderbox - E. Wodicka
Neben den affektiven Störungen zahlen die Angststörungen zu den häufigsten psychiatrischen Störungsbildern. Die verschiedenen Formen der Angststörungen und Therapieoptionen werden hier im Überblick besprochen.
Foto: Schering
Die Entwicklung im Therapiebereich ist gerade bei Autoimmunerkrankungen intensiv und bietet einerseits die Möglichkeit, Medikamente immer spezifischer einzusetzen, andererseits wird bei besserer Wirkung, aber auch möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen eine immer genauere Abwägung des Nutzen-Risiko Verhältnisses notwendig.

Psychopharmaka in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (DFP-Literaturstudium)

Kind mit Medikamenten, Foto: istockphoto
Die psychopharmakologische Behandlung stellt einen wichtigen Teil der Strategien im Gesamtbehandlungsplan eines kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten dar. Der Einsatz sollte jedoch dem kinder- und jugendpsychiatrischen Facharzt vorbehalten bleiben.
Arzneimittel_Kinder_klein
Kinder- und Jugendpsychiater schlagen Alarm: Ihr Fach sei ein absolutes Mangelfach, dem es an allen Ecken und Enden fehlt; vor allem aber an niedergelassenen Fachärzten.
EEG, Epilepsie
Neue Antiepileptika erhöhen die Chancen auf Anfallsfreiheit bei möglichst geringen Nebenwirkungen – ein hohes Maß an Geschick ist jedoch nötig, um das Richtige zu finden.
Foto: Bilderbox
Bei den therapeutischen Strategien gegen Alzheimer-Demenz ist viel in Bewegung. Künftige Therapieoptionen zielen auf ein direktes Eingreifen in die Pathophysiologie der Alzheimer’schen Erkrankung ab und bieten somit neue Perspektiven in der Behandlung.
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25 Prozent der Österreicher leiden an Schlafstörungen, bei 84 Prozent dauern diese länger als ein Jahr. Die Inzidenz der Schlafstörungen steigt mit zunehmendem Alter steil an.
Ein Überblick über die Klassifikation, Diagnose und Therapie.
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Spezifische Aktivierungsmuster des Gehirns lassen konkrete Rückschlüsse auf Gedanken und Gefühle zu. Dabei warnen Psychiater, Neurowissenschafter und Psychologen vor verfrühtem Enthusiasmus genauso wie vor möglichem Missbrauch.
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Ist es Zwang, Sucht oder eine Persönlichkeitsstörung? Immer öfter sehen sich Ärzte mit dem Internet Print-out Syndrome konfrontiert, das Ausdruck einer psychiatrischen Erkrankung sein kann.
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Motorische Funktionen sind nicht der einzige Aspekt in der Rehabilitation nach Hirnschädigung. Große Probleme können auch Defizite vonseiten kognitiver Funktionen, wie zum Beispiel Gedächtnis, Wahrnehmung und Kommunikation sowie Verhaltensauffälligkeiten, verursachen, die das funktionelle Outcome mindestens ebenso, wenn nicht in höherem Ausmaß bestimmen. Dies gilt insbesondere für die zwei quantitativ bedeutendsten Diagnosegruppen in der neurologischen Rehabilitation: den Schlaganfall und das Schädel-Hirn-Trauma.
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Gerade in einer Zeit, wo in den Medien täglich über Gewalt berichtet wird, Aggression und Vandalismus allgegenwärtig sind, ist auch die Frage nach einer genetischen Grundlage für pathologische Aggression und Gewalt brandaktuell. Doch was sagt die Wissenschaft dazu? Einen bemerkenswerten Vortrag zu den molekularbiologischen Aspekten von Aggression und Impulsivität bei bipolaren Erkrankungen hat Dr. Moritz Mühlbacher auf der 11. Tagung der ÖGPB gehalten.
 	Code of Conduct Ethik der Gesellschaft und Zusammenarbeit von ÄrztInnen mit der Pharmaindustrie
Rechtzeitig zur Jahrestagung 2009 hat die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB) ein neues Konsensuspapier vorgestellt, das die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Industrie definiert.
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Die Erhebung des Auftretens und der Folgen psychischer Erkrankungen steht im Mittelpunkt der psychiatrisch-epidemiologischen Forschung. Demnach leidet etwa ein Viertel der Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren im Laufe eines Jahres unter einer psychischen Erkrankung.

DFP-Artikel

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Kasper, Univ.-Prof. Dr. Bernhard LudvikFoto: Thomas Preiss
In der täglichen Praxis treten Diabetes und psychische Erkrankungen oftmals gemeinsam auf. Selten werden sie aber in Zusammenhang gebracht und den Ursachen der einzelnen Krankheitsbilder oder Symptome auf den Grund gegangen. Die Initiative „Mental & Physical Health“ will nun für das nötige Bewusstsein und Verständnis sorgen.

Ranking antidepressants. Letter to the Editor
Michaela-Elena Seyringer, Siegfried Kasper
The Lancet 2009, 373:1760–1761

Superiority of escitalopram to paroxetine in the treatment of depression
Siegfried Kasper, David S. Baldwin, Sara Larsson Lönn, Jean-Philippe Boulenger
European Neuropsychopharmacology 2009, 19:229–237

Sex-specific predictors of criminal recidivism in a representative sample of incarcerated youth
Belinda Plattner, Hans Steiner, Steve S.L. The, Helena C. Kraemer, Susanne M. Bauer, Jochen Kindler, Max H. Friedrich, Siegfried Kasper, Martha Feucht
Comprehensive Psychiatry 2009, 50:400–407

Aggression is Related to Frontal Serotonin-1A Receptor Distribution as Revealed by PET in Healthy Subjects
A. Veronica Witte, Agnes Flöl, Patrycja Stein, Markus Savli, Leonhard-Key Mien, Wolfgang Wadsak, Christoph Spindelegger, Ulrike Moser, Martin Fink, Andreas Hahn, Markus Mitterhauser, Kurt Kletter, Siegfried Kasper and Rupert Lanzenberger
Human Brain Mapping 2009, 30:2558–2570

Lateralization of the serotonin-1A receptor distribution in language areas revealed by PET
Martin Fink, Wolfgang Wadsak, Markus Savli, Patrycja Stein, Ulrike Moser, Andreas Hahn, Leonhard-Key Mien, Kurt Kletter, Markus Mitterhauser, Siegfried Kasper, Rupert Lanzenberger
NeuroImage 2009, 45:598–605

 

Termine

28. August bis 1. September 2010
23. Kongress des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP)
Ort: Amsterdam, Niederlande
www.ecnp.eu

1. bis 5. September 2010
WPA International Congress
Ort: Beijing, China
www.wpanet.org

11. bis 12. November 2010
12. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Pychiatrie (ÖGPB)
Ort: Wien, Österreich
www.oegpb.at

17. bis 19. November 2010
10th International Forum on Mood and Anxiety Disorders (IFMAD)
Ort: Wien, Österreich
www.ifmad.org

Medizin in Wien 2010

Video Kasper Medizin in Wien 2010 - Psychiatrie
Univ.-Prof. Dr. DDr.h.c
Siegfried Kasper

Psychiatrie-Vortrag im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien

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CliniCum neuropsy 3/2010

Das Medium für Psychiatrie und Neurologie.

CliniCum neuropsy 2/2010
CliniCum neuropsy 2/2010

Das Medium für Psychiatrie und Neurologie.

CiniCum Neuropsy 1/2010
CliniCum neuropsy 1/2010

Das Medium für Psychiatrie und Neurologie.

Kons Generika-cover-70x100
Generika und Originalpräparate in der Psychiatrie

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Mit einer eigenen Fortbildungsakademie will die ÖGPB zukünftig das Weiterbildungsangebot im Bereich der biologisch orientierten Psychiatrie verstärken.
Foto: Yuri Arcurs, Privat
Patienten mit der Diagnose „Alzheimer-Demenz" sind häufig (hoch)betagte Personen mit einer Vielzahl von Komorbiditäten. Eine zentrale Herausforderung der medikamentösen Behandlung ist es, gute Wirksamkeit mit geringen Nebenwirkungen zu erreichen, um Compliance und Therapieerfolg sicherzustellen.

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Foto: BilderBox.com
Das Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom ist eine ernst zu nehmende neuropsychologische Störung, die gravierende Auswirkungen auf die Lebensführung der Betroffenen hat.

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Die PET zeigt bei an Schizophrenie Erkrankten eine sog. Hypofrontalität, die sich in Form eine
Schizophrenie kann zu Störungen der Informationsverarbeitung, Sinnestäuschungen, Wahnideen und Denkstörungen führen. Da einzelne psychotische Symptome auch im Rahmen organischer Grunderkrankungen oder bei Intoxikationen auftreten können, erfolgt bei der Verdachtsdiagnose immer eine organische Abklärung.

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Prof. Kasper, Mag. Vesely,  Prof. Musalek etc.
Der Tag der Seelischen Gesundheit fand am
3. Oktober 2009 im Wiener Rathaus statt.


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