03. September 2010
rzte Magazin Medizin Medien Austria
Die chronische, systolische Herzinsuffizienz kann als gemeinsame Endstrecke einer Reihe von Erkrankungen, die das Myokard schädigen, betrachtet werden. Die häufigsten Auslöser sind KHK und Hypertonie.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 29-34/10
Für geriatrische Patienten spielt der Allgemeinmediziner eine Schlüsselrolle bei medizinischen und psychosozialen Fragen.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 27/10
Vorhofflimmern verlauft in vielen Fällen asymptomatisch. Bei vorliegender Diagnose ist eine Abklärung erforderlich, bei der auch eventuelle Grundkrankheiten einzubeziehen sind.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 25/10
In den letzten 30 Jahren hat sich die Prognose von Typ-1-Diabetikern durch neue therapeutische Regime und differenziertere Algorithmen massiv verbessert.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 23/10
Zu den wichtigsten Komplikationen der Leberzirrhose zählt die hepatische Enzephalopathie. Für sie gibt es rezente wichtige Studien.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 21/10
Die Multiple Sklerose ist bis heute zwar eine unheilbare Erkrankung. Allerdings steht vor allem für die schubförmig verlaufende MS bereits eine breite Palette von Behandlungsoptionen zur Verfugung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 19/10
Die Angst vor Überdosierung und Nebenwirkungen sind häufige Gründe für eine unzureichende Analgesie im Kindesalter und vor allem bei Neugeborenen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 17/10
Die häufigste Ursache für eine sekundäre Hypertonie ist der primäre Hyperaldosteronismus. Aber auch andere endokrine sowie renale Ursachen sind häufige Gründe für eine Blutdruckerhöhung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 15/10
Die Bestimmung des Blutbildes ist nicht nur für den Hämatologen, sondern auch für den Allgemeinmediziner zur Abklärung vieler Symptome unerlässlich.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 13/10
Die Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren und die laparoskopische Antirefluxchirurgie gelten derzeit als etablierte Behandlungsverfahren bei Refluxösophagitis.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 11/10
Das therapeutische Spektrum der COPD umfasst neben medikamentösen und nichtmedikamentösen Interventionen auch die zunehmend an Bedeutung gewinnende Rehabilitation.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 9/10
Obwohl die Datenlage zu Prävention und Therapie von Druckulzera nicht allzu gut ist, haben sich dennoch internationale Fachgesellschaften zur Herausgabe gemeinsamer Leitlinien entschlossen, die 2009 publiziert wurden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 7/10
Die neuesten europäischen Guidelines zur Therapie der HIV-Infektion bei Erwachsenen geben ein klares Bild der vorhandenen therapeutischen Optionen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 5/10
Bipolar-affektive Störungen weisen häufig eine Komorbidität mit Alkohol- und Substanzkonsum-assoziierten Störungen auf. Dies hat oft eine gegenseitige ungünstige Beeinflussung zur Folge.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 49/09
Die Prävention der Osteoporose ist ein lebenslanger Prozess. Für die Abschätzung des absoluten Frakturrisikos steht erstmals ein Algorithmus zur Verfügung.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 45/09
Jeder Diabetiker hat per se schon ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Eine normnahe Blutzuckereinstellung ist wichtig, sofern sie möglichst früh im Krankheitsverlauf erfolgt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 41/09
Die rechtzeitige ernährungstherapeutische Intervention bei alten Menschen kann eine Institutionalisierung vermeiden oder zumindest hinauszögern.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 39/09
Die Druckerhöhung im kleinen Kreislauf kann eine Vielzahl von Ursachen haben oder idiopathisch auftreten. Die Diagnostik ist weiterhin schwierig, während die Therapie Fortschritte gemacht hat.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 37/09
Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie ließen sich bei Patienten mit familiärer
Hypercholesterinämie gravierende kardiovaskuläre Späterkrankungen vermeiden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 35/09
Der chronische Juckreiz ist ein sehr heterogenes Problem. Dennoch gibt es eine sinnvolle abgestufte Therapie.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 28/09
Verbesserte Materialien, Operationstechniken und entsprechende Vorbereitungs- und Nachsorgemaßnahmen haben zu einer laufenden Optimierung der Hüftendoprothetik geführt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 26/09
Die Behandlung von Diabetikern erfordert im Hinblick auf Schulungsmaßnahmen, Betreuungskonzepte sowie Prävention und Therapie von Spätkomplikationen eine interdisziplinäre Kooperation.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 24/09
Die Ursachen einer Hämaturie können sowohl harmlose als auch lebensbedrohliche Erkrankungen sein. Eine zielgerichtete Abklärung ist daher essenziell.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 22/09
Erkrankungen der Aorta stellen durch ihr Auftreten im höheren Lebensalter eine zunehmende medizinische Herausforderung dar.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 20/09
In der westlichen Welt sind Gallensteine ein häufiger Befund -ein Viertel der Steinträger entwickelt ein klinisches Beschwerdebild. Therapie der Wahl ist die laparoskopische Cholezystektomie.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 18/09
Jeder Arzt behandelt Patienten, bei denen trotz vieler Bemühungen keine zufriedenstellende Einstellung des Blutdrucks erreicht wird – ein häufiges Problem.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 16/09
Die Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung erfordert eine ganzheitliche, individualisierte Sicht für die Problematik des Kindes.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 14/09
Das Disease Management Programm „Therapie Aktiv“ organisiert die qualitativ hochwertige kontinuierliche Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 12/09
Zur Therapie der chronisch ischämischen Herzerkrankung stehen allgemeine Maßnahmen, Medikamente sowie operative Verfahren zur Verfügung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 10/09
Durch Optimierung der chirurgischen Technik sowie der adjuvanten Therapien wird eine Abnahme der Mortalität bei kolorektalem Karzinom beobachtet.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 8/09
Das Krankheitsbild der überaktiven Harnblase besteht aus einem Symptomenkomplex. Eckpfeiler der Therapie sind Verhaltensmodifikation und anticholinerge Medikamente.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 2/09
Das Reizdarmsyndrom gehört zu den am besten untersuchten funktionellen gastrointestinalen Störungen. Das Kardinalsymptom stellen dabei abdominelle Beschwerden dar.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 50/08
Dem Allgemeinmediziner kommt die wichtige Aufgabe der frühen Erkennung einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung durch Einleitung einer gezielten Diagnostik zu.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 47/08
Mit verbesserten Medikamenten und individuell angepasster Therapie ist eine effektivere Kontrolle des Asthma bronchiale möglich.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 45/08
Beim Diabetes mellitus ist die glykämische Kontrolle zusammen mit der Hypertonieund Hyperlipidämietherapie essenziell.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 43/08
Die möglichst exakte Bestimmung des kardiovaskulären Risikos spielt eine bedeutende Rolle. Nur dann sind eine zielgerichtete Prävention und Behandlung möglich.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 43/08
Hypertonie und Niereninsuffizienz sind häufig vergesellschaftet. Zumeist ist bei dieser Kombination eine Mehrfachtherapie nötig.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 41/08
Neben Präventionsmaßnahmen sind bei der COPD eine medikamentöse und eine nicht medikamentöse Therapie erforderlich.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 39/08
Die 24-Stunden-Blutdruckmessung ist eine wertvolle Hilfe bei Diagnostik und Optimierung der Therapie bei Hypertonie.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 37/08
Bei der chronischen Hepatitis B und C zeigt sich eine ganze Reihe neuer diagnostischer und therapeutischer Entwicklungen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 35/08
Die peripher arterielle Verschlusskrankheit verläuft in den meisten Fällen asymptomatisch. Umso wichtiger ist die frühe Diagnose, um das häufig koinzidente kardio- und zerebrovaskuläre Risiko zu erkennen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 27/08
In der Pathogenese von metabolischem Syndrom und Diabetes mellitus spielt die Insulinresistenz eine entscheidende Rolle.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 26/08
Schon die Definition des Traumas ist für die Herangehensweise wichtig. Aus Sicht der Autorin ist eine Definition, die sowohl physiologische als auch psychische Aspekte berücksichtigt, am sinnvollsten.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 22/08
Infektionen der Harnwege neigen zu Rezidiven. Nur eine genaue diagnostische und therapeutische Vorgangsweise sowie Beachtung von Allgemeinmaßnahmen können diese verhindern.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 24/08
Die Diagnose einer reaktiven Arthritis ist nicht einfach. Gezielte Anamnese und Untersuchungen decken die Ursache auf.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 18/08
Hinter einem schwer einstellbaren Bluthochdruck kann sich eine sekundäre Hypertonie verbergen. Diese gilt es rasch zu erkennen und kausal zu therapieren.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 16/08
Nahezu jeder Mann in höherem Alter leidet an einer gutartigen Hyperplasie der Prostata. In den letzten Jahrzehnten haben sich zahlreiche neue Therapieoptionen entwickelt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 14/08
Dekubitus ist eine Herausforderung, die eine intensive Zusammenarbeit von ärztlicher und pflegerischer Seite erfordert.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 12/08
Unspezifische abdominelle Schmerzen können Hinweis auf eine akute Pankreatitis sein. Dann gilt es rasch zu handeln.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 10/08
Antithrombotische Therapie kann bei Vorhofflimmern Thromboembolien verhindern. Neue Richtlinien für die Praxis geben Empfehlungen zu Indikation und Umsetzung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 8/08
Dem Ulcus cruris können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. Neben der Diagnostik und Wundbehandlung sollte auch versucht werden, eine kausale Therapie einzuleiten.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 6/08
Zum Aufdecken der unbekannten Fieberursache sind gründliches Fragen und gezieltes Suchen als teure Schrotschuss-Diagnostik.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 2/08
Das Lungenkarzinom ist sowohl weltweit als auch in Österreich trotz Therapiefortschritten der häufigste zum Tode führende bösartige Tumor.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 49/07
Die Knieendoprothetik ist Methode der Wahl bei fortgeschrittener Kniegelenksarthrose und wird heute computernavigiert und mit minimalinvasiver Operationstechnik durchgeführt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 47/07
Das Auftreten von Herpes zoster korreliert mit dem Alter. Die Erkrankung mit den typischen vesikulösen Hautveränderungen ist vor allem wegen der schmerzhaften postherpetischen Neuralgien gefürchtet.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 45/07
Wenn MS auch derzeit nicht geheilt werden kann, so kann doch der Verlauf mit verschiedenen Methoden modifiziert werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 43/07
Die Leitlinien der Österreichischen Diabetes Gesellschaft berücksichtigen neue Studienergebnisse und Erkenntisse bei Diabetes.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 41/07
Nach Erstbehandlung einer Krebserkrankung benötigen die Patienten in erster Linie persönliche ärztliche Zuwendung und psychosoziale Betreung. Nachsorge erfordert aber auch Interdisziplinarität.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 39/07
Das individuelle Risiko des Hypertonikers erfordert eine Stratifizierung. Dadurch soll eine individuell angepasste sowie multifaktoriell optimierte Behandlung ermöglicht werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 37/07
Das diabetische Fußgeschwür ist eine Erkrankung mit hoher Rezidivrate, die sowohl gliedmaßen- als auch lebensbedrohend ist.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 35/07
Zur Diagnose der Hautmykose reicht meist das klinische Bild und der einfache Erregernachweis. Die weitere Differenzierung und optimale Therapie braucht eine Laboruntersuchung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 29-30/07
Nach wie vor ist die Definition des Symptomenkomplexes kardiovaskulärer Risikofaktoren nicht eindeutig geklärt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 27/07
Für eine rechtzeitige Diagnose des Zervix­karzinoms ist ein regelmäßiges Screening mittels PAP-Abstrich essenziell.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 25/07
Erkrankungen der Schilddrüse weisen unterschiedliche klinische Erscheinungsbilder auf. Vor allem Schilddrüsenkarzinome zeigen nicht immer eine typische Symptomatik.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 22/07
Das Konsensus-Statement 2007 der ÖGPB stellt die neuesten Leitlinien der medikamentösen Therapie von Depressionen vor.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 20/07
Als Ansprechpartner bei Therapiefolgen sollen Allgemeinmediziner mehr in die Betreuung onkologischer Patienten integriert werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 16/07
Entscheidend in der Hypertoniebehandlung sind die Erreichung der Blutdruckzielwerte und eine möglichst umfassende Reduktion der begleitenden Risikofaktoren.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 14/07
Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie eines Morbus Crohn kann das Risiko für gefürchtete Komplikationen wie Darmstenosen oder Fisteln deutlich herabgesetzt werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 12/07
Die Diagnose des Kopfschmerzes ist bei Kindern oft schwieriger als bei Erwachsenen. Verhaltensmaßnahmen spielen neben Medikamenten in der Therapie eine große Rolle.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 10/07
Schlaganfall ist ein Notfall und erfordert eine sofortige Abklärung und entsprechende therapeutische Maßnahmen. Stroke Units senken nachweislich die Mortalität.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 8/07
Die antiretrovirale Kombinationstherapie bietet heute eine Reihe von Möglichkeiten. Immer bedeutender wird auch die Betreuung von HIVPatienten im niedergelassenen Bereich.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 6/07
Die Reisethrombose ist lediglich ein Spezialfall einer tiefen Venenthrombose. Kompressionsstrümpfe und niedermolekulare Heparine stellen eine wirksame Prophylaxe bei längerer Immobilisierung dar.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 2/07
Die ÖGPB hat ein Konsensus- Statement zur medikamentösen Therapie der Alzheimer-Demenz vorgelegt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 49/06
Die relevanten Untersuchungen für eine sichere Diagnose, die neuen Biomarker und praxisnahe Richtlinien für die medikamentöse Therapie.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 47/06
Akute, unkomplizierte Harnwegsinfekte betreffen Frauen wesentlich häufiger. Die antibiotische Therapie ist sehr oft empirisch.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 45/06
Es gibt eine Reihe wiederkehrender, typischer „schwieriger“ Situationen bei alten und dementen Patienten. Entsprechendes Wissen ermöglicht richtige, adäquate Reaktionen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 43/06
Die globale Beurteilung des Gerinnungssystems ist mit wenigen Routinetests möglich. Wichtig für die Praxis ist, den Einfluss von Medikamenten auf Gerinnungsbefunde zu kennen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 41/06
Schwer wiegende kardio­vaskuläre Erkrankungen müssen zweifelsfrei erkannt und rasch einer Therapie zugeführt werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 39/06
Heute existieren klare Empfehlungen, wann, wie und bei wem eine HIV-Postexpositionsprophylaxe durchzuführen ist, wobei zwischen beruflicher und nichtberuflicher Exposition unterschieden wird.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 37/06
Der Zeitfaktor ist beim Herzinfarkt entscheidend. Die Therapie ist in den ersten Stunden nach Symptombeginn am effizientesten.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 36/06
Die ambulant erworbene Pneumonie (CAP) wird nach klaren Richtlinien ambulant oder stationär behandelt. Die Entscheidung darüber hängt ganz wesentlich von der Komorbidität ab.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 25/06
Die Therapie des diabetischen Fußes beginnt mit der Prophylaxe. Besteht einmal eine Läsion, so braucht es multidisziplinäre therapeutische Maßnahmen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 23/06
Das Therapieziel bei cP ist heute nicht mehr nur Schmerzbekämpfung, sondern ein Stillstand der Krankheitsaktivität, der immer häufiger gelingt.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 21/06
Eine unbehandelte obstruktive Schlafapnoe kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Die Compliance hängt vom raschen Wirkungseintritt der Therapie ab.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 19/06
Die Therapie der PAVK hängt vom klinischen Stadium und somit der Gefährdung der Extremität ab. Risikofaktoren sind konsequent zu managen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 17/06
Das primäre Ziel der antihypertensiven Therapie bleibt die adäquate Blutdrucksenkung; die Auswahl der Präparate richtet sich nach Pathophysiologie und Komorbiditäten.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 15/06
Bei unklaren Fieberzuständen bei Säuglingen und Kleinkindern gibt es klare Richtlinien, wann Hilfsbefunde und wann eine stationäre Aufnahme notwendig sind.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 13/06
Eine frühzeitige MS-Diagnose ist heute aufgrund klarer diagnostischer Kriterien und besserer diagnostischer Möglichkeiten möglich. Eine Herausforderung bleibt sie dennoch.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 7/06
Ziele und Vorgangsweisen bewegungstherapeutischer Interventionen anhand typischer Indikationen: periphere Paresen, Zervikobrachialgien, Kreuzschmerz und COPD.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 5/06
Die Früherkennung eines typischen M. Parkinson ist meist klinisch möglich. Für die pharmakologische Therapie steht eine Reihe von wirksamen Substanzen zur Verfügung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 3/06
Die Stufentherapie des Typ-2-Diabetes sieht heute anders aus als noch vor zehn Jahren. Wichtig ist nach wie vor eine möglichst frühzeitige Diagnose.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 50
In der Komplementärmedizin gibt es heute viele wissenschaftlich gut untersuchte Verfahren. Krebspatienten kann begleitend zu schulmedizinischen Therapien damit geholfen werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 48
Schwäche im Alter hat eine Vielzahl von Ursachen und kann ihrerseits Stürze mit all ihren Folgen nach sich ziehen. In der Praxis häufige Gründe für Schwäche sind Diabetes, Herzinsuffizienz und Mangelernährung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 46
Eine sinnvolle Demenztherapie beruht auf Früherkennung, Einbeziehung der Angehörigen, richtiger Medikation und Training der Betroffenen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 44
Exakte Anamnese und sorgfältige klinische Untersuchung sind der Schlüssel zur richtigen Diagnose rheumatischer Erkrankungen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 42
Beim Erwachsenen sind Leukopenien fast immer Neutropenien und zumeist durch Medikamente oder Infektionen verursacht. Eine akute febrile Leukopenie ist immer ein medizinischer Notfall.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 40
Für Diagnostik und Behandlung der Epilepsie existieren klare Richtlinien. Bei etwa 65 Prozent der Patienten kann mit entsprechender Therapie eine anhaltende Anfallsfreiheit erreicht werden.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 38
Die akute Otitis media ist sehr häufig. Nach Schätzungen benötigen jährlich 50% aller Kinder im ersten Lebensjahr und 80% der Dreijährigen deswegen ärztliche Hilfe.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 36
Erfolgreiche Raucherentwöhnung beruht auf einer guten Diagnostik und der Kombination von medikamentösen und nichtmedikamentösen Maßnahmen.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 30-34

Zahnchirurgische Eingriffe sind oft auch bei veränderter Gerinnung möglich. Wichtig ist: Eine orale Antikoagulation soll vorher nicht abgesetzt werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 28-29/2005

Juckreiz kann Symptom einer Unzahl von Erkrankungen körperlicher und psychischer Genese sein. Eine Therapie ist in vielen Fällen möglich.


DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 26-27/2005

Mit einigen Basisuntersuchungen, exakter Anamnese & klinischer Untersuchung gelingt meist die Abklärung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 25/2005

Sinusitiden sind bei Kindern und auch bei Erwachsenen häufig. In der Regel sind sie gut behandelbar, sofern zum richtigen Zeitpunkt die richtigen therapeutischen Maßnahmen gesetzt werden.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 23/2005
Medikamentöse Therapie beeinflusst den Krankheitsverlauf wesentlich. Aber auch Prävention, Rehabilitation u.a. nichtmedikamentöse Maßnahmen sind wichtig für das therapeutische Ergebnis.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 21/2005

Die Behandlung von Hyperlipidämien ist entscheidend für die Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse, sowohl in der Sekundär- als auch in der Primärprävention.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 19/2005

Die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz steht auf zwei Säulen: ACE-Hemmer und Betablocker. Angiotensin-Rezeptorblocker gewinnen zusehends an Bedeutung.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 16/2005
Als Grundprinzip im Umgang mit Hauttumoren gilt: Nicht eindeutig gutartige Läsionen müssen exzidiert und histologisch untersucht werden!

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 13/2005
Schwer oder gar nicht einstellbare Hypertonie hat meist mit einer überschaubaren Anzahl von Problemen zu tun, die oft durchaus lösbar sind.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 10/2005
Die Inzidenz der Tuberkulose ist in Österreich zwar weiterhin nicht hoch, dennoch gibt es keine Entwarnung. Vor allem multiresistente Erreger verursachen große Probleme.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 7/2005
Nach Jahren, in denen sich auf dem Gebiet der Kontrazeption nur wenig verändert hat, steht Frauen heute eine breite Palette von Verhütungsmethoden zur Verfügung - in der Mehrzahl hormonelle Kontrazeptiva. Hormonelle Kontrazeptiva werden meist gesunden, jungen Frauen verordnet, die das Präparat über einen längeren Zeitraum hinweg einnehmen.

DFP-Fortbildung aus dem ärztemagazin 4 / 2005