08. September 2010
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Medizin Medien Austria
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Mit steigendem Lebensalter nehmen Inzidenz und Letalität des akuten ischämischen Schlaganfalls deutlich zu, die Chancen auf eine gute funktionelle Restitution sinken. Neben multiplen Komorbiditäten sind es spezifisch geriatrische Syndrome wie Frailty, Malnutrition und Sarkopenie, die einer erfolgreichen Rehabilitation im höheren Lebensalter entgegenstehen können.

DFP-Literaturstudium

Definiert als systemische Skeletterkrankung führt die Osteoporose aufgrund einer verminderten Knochenfestigkeit und einer Veränderung der Mikroarchitektur des Knochengewebes zu einem erhöhten Frakturrisiko.
Unfreiwilliger Harnverlust ist ein weitverbreitetes Leiden. Ebenso weit verbreitet ist nach wie vor die Tabuisierung dieser Problematik. Dies müsste nicht sein, stehen doch heute eine Reihe wirksamer Therapiestrategien zur Verfügung, die zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen führen.
Die Therapie der zumeist chronischen Wunden beim älteren Patienten erfordert ein systematisches krankheitsspezifisches Vorgehen: Physiologische Veränderungen des gesamten Körpers, speziell der Haut, müssen dabei ebenso berücksichtigt werden wie die aufgrund der verlangsamten Stoffwechselvorgänge längere Zeitspanne bis zum Heilungserfolg.
Humor kennt keine (Alters-)Grenzen – Patienten und Bewohner geriatrischer Einrichtungen profitieren von humortherapeutischen Interventionen. Gerade pflegebedürftigen älteren Menschen tut ein humorvoller Umgang miteinander und mit dem Pflegepersonal gut. Humor schafft Vertrauen, hilft, Krisen zu bewältigen und krankheitsbedingte Einschränkungen leichter anzunehmen.
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Geriatrie Praxis 03/2009