01. September 2010
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Medizin Medien Austria
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Diabetes mellitus und Blasenfunktionsstörungen können völlig unabhängig voneinander als altersrelevante Erkrankungen auftreten, sie können sich aber auch gegenseitig beeinflussen und sogar bedingen. Obwohl Harninkontinenz eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität darstellt, wird diese Fragestellung bei Besprechungen der Diabetes-bedingten Komplikationen häufig umgangen.

DFP-Literatur

Die Ergebnisse präklinischer Studien deuten darauf hin, dass sowohl Bisphosphonate als auch Peptide der Parathormon-Familie nicht nur das Frakturrisiko verringern, sondern auch die Frakturheilung beeinflussen können.
Ambiant Assisted Living wird nicht die Vielfalt der altersassoziierten Einschränkungen und Betreuungs- oder Pflegebedürfnisse lösen. Es kann aber wesentliche Unterstützung in den Bereichen der Alltagstätigkeiten und der Sicherheit bieten und die Teilhabe am autonomen und sozialen Leben für einen längeren Zeitraum erleichtern.
Immer mehr Menschen wollen heute bis ins hohe Lebensalter sportlich aktiv bleiben. Vor allem der Alpinsport erfreut sich entsprechend unserer geografischen Lage zunehmender Beliebtheit auch bei älteren Personen. Aus ärztlicher Sicht ergibt sich daraus ein neuer Bedarf an Wissen, das die altersassoziierten pathophysiologischen Veränderungen und deren Einfluss auf die individuelle Fitness inkludiert.
Mangelernährung stellt ein weitreichendes Problem in der Versorgung multimorbider geriatrischer Patienten dar. Sie führt zu einer weiteren Erhöhung der Morbidität und verschlechtert das Outcome der Betroffenen. Abweichungen ernährungsrelevanter Labormarker vom Normbereich sollten daher immer Anlass für ein genaues Ernährungsassessment sein.
Geht es um die Pflege alter dementer Menschen, dann stößt man bald auf den Namen Prof. Erwin Böhm. Im Gespräch vermittelt Böhm einen Eindruck davon, wie das von ihm entwickelte Modell „psychobiografische Pflege“ wirkt.
Gingko biloba und Gehirnleistung
Frauen therapeutisch benachteiligt
Generika bei KHK
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Geriatrie Praxis 1-2/2009