01. September 2010
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Medizin Medien Austria
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Auch im Suchtbereich können alte Menschen gut therapiert werden – wenn die Gestaltung der Behandlung der Heterogenität individueller Alternsprozesse Rechnung trägt.

DFP-Literatur – Psychiatrie

Eine mehrmonatige Reise durchs All hat ähnliche Auswirkungen auf den Bewegungsapparat wie jegliche Immobilisation auf der Erde: Rehabilitationsspezialisten und Weltraummediziner lernen mit- und voneinander – und geriatrische Patienten profitieren davon.
Häufig finden Elektrolytstörungen bei älteren Patienten keine kausale Abklärung und Therapie – nach rein symptomatischem Elektrolytausgleich wird unverändert weitertherapiert. Der tatsächliche Grund für die Störung bleibt damit unerkannt.
Die im Zusammenhang mit der Kostenentwicklung der Gesundheitsversorgung beschworene Rationierung im Gesundheitswesen steht in einem besonderen Spannungsverhältnis zum Grundwert der Gerechtigkeit. Das Alterskriterium wird dabei oftmals vorschnell und wenig reflektiert ins Spiel gebracht. Für Geriatrie Praxis Österreich fasst Dr. Daniel Grob, Klinik für Akutgeriatrie in Zürich, die laufende Rationierungsdiskussion in der Schweiz zusammen.
Unter diesem Motto fand am 22. November der 3. Alzheimertag im Wiener Rathaus statt. Dieses Fachsymposium widmete sich heuer den besonderen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Aspekten, die sich aus der wechselseitigen Beeinflussung von Demenz und geriatrischer Multimorbidität ergeben.
Altersabhängige Behandlungsunterschiede; Morbus Alzheimer: Kombination bringt Vorteil; Schilddrüsendysfunktion und Demenzrisiko
Alois-Alzheimer-Preis 2008; Prof. Dr. Thomas Frühwald: Professorentitel für Geriater
SHARE: Alternsprozesse in Europa
Deutscher Schmerzkongress 2008
GPÖ 6/08

Geriatrie Praxis 06/2008