10. September 2010
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Forschungsschwerpunkte der UKPP (12.10.2009)

Angehörigenforschung

  • Belastungen und Bedürfnisse der Angehörigen von Demenzkranken und vonSchizophreniekranken
  • Vergleich von Müttern und Vätern von Schizophreniekranken bezüglich sozialer Unterstützung

Stressbewältigung

  • Entwicklung und Validierung von Forschungsinstrumenten
  • Lebensqualität und Belastungen der Angehörigen von PatientInnen mit bipolaren Störungen

Affektive Störungen

  • Therapieresistenz auf Antidepressiva und Umstellungsstrategien.
  • Epidemiologisch/retrospektive und pharmakologisch/prospektive Studie bei therapieresistenten Depressionen

Depressionen

  • Pharmakologische Therapiestrategien bei therapieresistenter Depression
  • Untersuchung serotonerger Veränderungen des Gehirns bei Depression (PET)
  • Messung der Okkupanz des Serotonintransporters bei SSRI-Therapie (PET)
  • Magnetresonanz-Spektroskopie (MRS) bei Depression
  • Verschiedene Therapieverfahren bei der saisonal abhängigen Depression
  • Die Untersuchung der Validität von Fragebögen zum Depressionsscreening
  • Serotonin-, Noradrenalin-Depletionstest zur Beurteilung der Pathophysiologie verschiedener affektiver Erkrankungen

Angststörungen

  • Brain-Imaging bei Angsterkrankungen mit funktioneller Magnetresonanztoographie (MRT)-Positronenemissionstomographie (PET) zur Quantifizierung des Serotonin-1A Rezeptors
  •  Medikamentöse Behandlung der generalisierten Angststörung
  • Elektrophysiologische Untersuchungen bei Sozialphobie
  • Kognitive Faktoren bei Sozialphobie
  • Neuroendokrinologie in Zusammenhang mit dem serotonergen Neurotransmittersystem (PET, Steroidhormone Kortisol, Progesteron, Testosteron, Estradiol, DHEAS)

Arzneimittelsicherheit

  • Retrospektive Erfassung fataler Intoxikationen durch Psychopharmaka.
  • Prospektive Studie zur Erfassung der Suizidmethoden und der psychiatrischen Diagnosen von Suizidopfern.
  • Erfassung von Intoxikierten am Institut für Gerichtliche Medizin und an der Notfallmedizin zur Bewertung unter psychiatrischen Aspekten.
  • Laufendes Monitoring von Arzneimittelnebenwirkungen in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie (ÖAMSP)
  • Stichtagserhebung von Arzneimittel-Verordnungen

Brain-Imaging / Neuroimaging / Bildgebung des Gehirns

  • Bildgebung mit Positronenemissionstomographie (PET), Single-Photonen-Computer-Emissionstomographie (SPECT), Strukturelle und Funktionelle Magnetresonanztomographie (MRT, fMRT, Konnektivität, pharmakologische fMRT, MRT Morphometrie, „Imaging Genetics“, MR Spektroskopie).
  • Stoffwechselaktivität im zentralen Nervensystem bei psychiatrischen Erkrankungen, Beurteilung zentralnervöser Rezeptoren durch die SPECT-Technik (IBZM-SPECT für Dopaminrezeptoren, ß-CIT SPECT für Serotonin- und Dopaminwiederaufnahmetransporter, ADAM-SPECT). Diagnostische und psychopathologische Dimension.
  • Magnetresonanz-Spektroskopie (MRS) zur Quantifizierung zerebraler Metaboliten bei depressiven PatientInnen (u.a. Inositol, Creatin) bei Depression.
  • Positronen-Emissionstomographie (PET) in Kooperation mit der Nuklearmedizin: Schwerpunkt serotonerges System mit Quantifizierung des Serotonintransporters und des Serotonin-1A Rezeptors.
  • Beurteilung zentralnervöser Rezeptoren bei Essstörungen. Pathophysiologische Gegebenheiten vor der Psychopharmakotherapie könnten genauer charakterisiert werden und dadurch die PatientInnen einer zielgerichteteren Behandlung zugeführt werden.
  • Molekulare und Funktionelle Bildgebung bei Depression und Angsterkrankungen (Rezeptorimaging, Hirnaktivierungsstudien, Morphometrie).
  • Durchführung von fMRT und Voxel Based Morphometry Studien am NIH, NIMH, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, MD, USA.
  • Bildgebende Verfahren zur Bestimmung der Rezeptorokkupanz verschiedener Psychopharmaka (u.a., PET bei SSRI-Therapie).

Chronobiologie

  • Lichttherapie und Schlafentzug als mögliche nicht-pharmakologische Behandlungsverfahren, Indikation und Effizienz.
  • Bedeutung von Depletionstests sowie weiterer neurophysiologischer Parameter.
  • Chronobiologische Charakteristika bei psychiatrischen Erkrankungen (affektiven Erkrankungen, Essstörungen, etc.).
  • Lichttherapie, psychopharmakologische Therapie, transkranielle Magnetstimulation, genetische Untersuchungen sowie Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren und Aktigraphie bei der saisonal abhängigen Depression.
  • Untersuchung, ob während Lichttherapie bei Erwachsenen Bilirubin in Cyclobilirubin = Lumirubin umgewandelt wird

Demenz

  • Bedürfnisse der Angehörigen von Demenzkranken
  • Neue pharmakologische Möglichkeiten der Demenzbehandlung
  • Biologische und soziale Risikofaktoren der Entstehung von Demenzen
  • Epidemiologie der Demenz unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung

Elektrokonvulsionstherapie (EKT)

  • Therapieansprechen bei EKT: Einfluss verschiedener Parameter.
  • Fortlaufende Erfassung des aktuellen Wissenstandes zur Optimierung des klinischen Procederes, Verlaufsbeschreibungen.
  • Klinische Evaluation von Erhaltungs-EKT
  • Untersuchung des serotonergen Neurotransmitterssystems mit Bildgebung (PET) unter EKT.

Elektrophysiologische Forschung

  • EEG-Untersuchungen mittels LORETA (Low-Resolution Brain Electromagnetic Tomography) zur Identifizierung essentieller Hirnregionen bei Narkolepsie
  • Untersuchung der therapeutischen Wirksamkeit von Pharmaka bei PatientInnen mittels EEG/ERP-Mapping und Tomographie
  • Effekte von Medikamenten auf die normale Gehirntätigkeit mittels quantitativer EEG-Analysen

Epidemiologie

  • Prospektive bevölkerungsbezogene Untersuchungen sowie Hochrechnungen zur Epidemiologie dementieller Erkrankungen
  • Epidemiologische Grundlagenforschung zur psychiatrischen Fallfindung
  • Polydiagnostische Ansätze in der psychiatrischen Epidemiologie (in Kooperation ausländischen Universitäten)
  • Die Untersuchung der Validität von Fragebögen zum Depressionsscreening

Essstörungen

  • Effizienz neuerer Antidepressiva bei Bulimia nervosa, Adipositas.
  • Serotonerge Aktivität bei Essstörungen
  • Entwicklung und Überprüfung ambulanter psychotherapeutischer Kurztherapien bei Patientinnen mit Essstörungen.
  • Bildgebende Verfahren hinsichtlich Serotonin- und Dopamintransporterdichte (PET, SPECT)
  • Essverhaltensstörungen, psychiatrische Komorbidität und Lebensqualität bei schwer übergewichtigen PatientInnen, die sich einer Magenbandoperation unterziehen

Forensische Psychiatrie

  • Untersuchung des Psychopathie-Konzeptes bei straffällig gewordenen psychisch Kranken
  • Untersuchungen zur Straffälligkeit schizophrener PatientInnen.
  • Untersuchungen zur Prophylaxe für Sucht und Delinquenz in der ambulanten Behandlung forensischer DrogenpatientInnen und Arbeiten zu forensisch-psychiatrischen Folgewirkungen durch Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Unterbringungsgesetz).
  • Familienstrukturen als potentieller Kriminalitätsfaktor bei delinquenten Schizophrenen.
  • Tötungsdelikte und psychiatrische Störungen: Retrospektive epidemiologische Studie zu Tötungsdelikten von 1975 bis 1999 in Verbindung mit Verurteilungen nach §21/1 StGB

Frauenspezifische Themen

  • Depressions- und Drogenforschung.
  • Psychopathologie und Unterschiede im Inanspruchnahmeverhalten vorhandener Behandlungsmöglichkeiten von depressiven Frauen im Vergleich zu depressiven Männern.
  • Geschlechtsrelevante Merkmale Alkoholabhängiger
  • Mit substanzabhängigen Schwangeren konnte in Zusammenarbeit mit der Kinderklinik und der gynäkologischen Abteilung am AKH ein sowohl für das Kind als auch für die Mutter normatives Setting erarbeitet werden
  • Geschlechtsunterschiede des serotonergen Neurotransmittersystems (Bildgebung mit PET)
  • Einfluss der Hormonersatztherapie auf das Gehirn

Genetische Forschung und Molekulare Psychiatrie

  • Molekulargenetische Studien bei verschiedenen neuropsychiatrischen Erkrankungen wie affektiven Störungen, Autismus, Schizophrenie, bipolaren Störungen, Gilles de la Tourette Syndrom, Essstörungen etc.
  • Molekulargenetische Studien zur Pharmakogenetik, dem differentiellen Therapieansprechen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen: Neuroleptika, Antidepressiva, etc.
  • Pharmakogenetische Studien hinsichtlich Therapienebenwirkungen wie Gewichtszunahme, tardive Dyskinesie etc.
  • Molekulare Studien aus dem Bereich von Drogenerkrankungen, auch hier sowohl pharmakogenetische als auch nosologische Grundlagenforschung.
  • Zytogenetische Untersuchungen bei psychotischen Störungen.
  • Molekulargenetische Fein-Kartierung des Chromosoms 3 bei psychotischen Störungen (Kopplungs- und Assoziationsstudien).
  • Polymorphismus im 5-HTT Gen bei verschiedenen Typen von Alkoholabhängigkeit
  • Serotonin-, Noradrenalin-Depletionstest zur Beurteilung der Pathophysiologie verschiedener psychiatrischer Erkrankungen (saisonal abhängige Depressionen, kurzdauernde wiederkehrende Depressionen, Essstörungen, etc.)
  • Effekte genetischer Varianten auf Rezeptoren und Transporter des Gehirns (PET)

Gerontopsychiatrie

  • Klinisch-pharmakologische Studien zur Entwicklung neuer Medikamente in der Demenztherapie.
  • Forschung zum Problem des postoperativen Verwirrtheitszustandes.
  • Prospektive Untersuchung (gerontologische Kohortenstudie) dementieller Erkrankungen in Kooperation mit SMZ-Ost (Transdanubienstudie). Demographie, Epidemiologie und biologische Variablen.
  • Grundlagenforschung.
  • Epidemiologisch-sozialpsychiatrische, psychotherapeutische und klinisch-biologische Forschung zu Demenzen, Angst, Depression, Delir und Verhaltensstörungen alter Menschen

Manie und bipolare Störungen

  • Retrospektive Datenanalyse bei allen von 1997 bis 2002 an der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie behandelten PatientInnen mit manischen Störungen
  • Entwicklung neuer Erhebungsmethoden bei manischen Zuständen
  • Lebensqualität, Belastungen und Copingstrategien der Angehörigen von PatientInnen mit bipolaren Störungen
  • Symptombelastung und Behinderungen bipolarer PatientInnen im freien Intervall vor und nach kognitiver Verhaltenstherapie

Psychopathologische Forschung

  • Klinische Syndromforschung
  • Persönlichkeitsforschung (u.a. Persönlichkeit als Prädiktor des Therapieansprechens).
  • Recurrent Brief Depression.
  • “Gender”-spezifische Syndrom- und Symptomerfassung (z.B. “Männerdepression”).
  • Subtypen des pathologischen Spielens

Psychopharmakotherapeutische Forschung

  • Kontrollierte Untersuchungen von neuen Antidepressiva, Neuroleptika, Anxiolytika, Nootropika und Opiatsubstitutionstherapien hinsichtlich besserer Effizienz bzw. Nebenwirkungsprofil im Vergleich zu den bereits am Markt befindlichen Medikamenten.
  • Biologische Prädiktoren (u.a. mit Bildgebung) für das Ansprechen auf Psychopharmaka.
  • Genetische Determinanten für das Ansprechen bzw. die Nebenwirkungsrate von Psychopharmaka.
  • Studien zu therapieresistenten Depressionen.
  • Studien zur therapieresistenten Schizophrenie.
  • Studien zu generalisierten Angststörungen
  • Kombination von Antidepressiva und “Bibliotherapie” bei PatientInnen mit Teil-Remission.
  • Prospektive Erfassung von Glukose- und Fettstoffwechselstörungen unter antipsychotischer Therapie im stationären Setting
  • Untersuchung von Effekten der Psychopharmakotherapie auf Neurotransmitter des Gehirns (Molekulare Bildgebung mit PET)

Psychotherapeutische Forschung

  • Bibliotherapie bei depressiven PatientInnen (u.a. Effizienz, Prädiktoren des Ansprechens).
  • Kognitive Verhaltenstherapie bei psychotischen Erstmanifestationen.
  • Kognitive Verhaltenstherapie bei bipolaren Störungen
  • Der Einflsus von Voucher-based Therapiemodellen auf das Abstinenzverhalten suchtkranker Frauen
  • Geändertes Inanspruchnahmeverhalten stationärer Psychotherapie innerhalb von 5 Jahrzehnten
  • Kognitive Verhaltenstherapie zur Reduzierung von Depersonalisations- und Derealisationssymptomen
  • Entwicklung psychoedukativer Gruppenprogramme für Schizophreniekranke
  • Neurobiologie nichtlinearer Prozesse in der Psychotherapie von Zwangsstörungen
  • Emotionserkennung in Gesichtern bei PatientInnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

Schlafforschung

  • Untersuchung von Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
  • Entwicklung einer Methode zur computerunterstützten Schlafstadienanalyse
  • Untersuchung der medikamentösen Behandlung bei nichtorganischen Schlafstörungen (z.B. primäre Insomnie, nichtorganische Insomnie, basiered auf Angststörungen, Anpassungsstörungen, somatoformen Schmerzstörungen und affektiven Störungen...) und bei organischen Schlafstörungen (z.B. Narkolepsie, schlafbezogenen Atmungsstörungen, primärem Schnarchen, Bruxismus,  nächtlichen Bewegungsstörungen...).
  • Untersuchung der Auswirkungen nichtorganischer und organischer Schlafstörungen auf thymopsychische und noopsychische Parameter tagsüber.

Schizophrenie

  • Diagnostik kognitiver Störungen bei schizophrenen PatientInnen unter neuen Antipsychotika.
  • Neuropsychologische Rehabilitation sozialer Kognitionen bei schizophrenen PatientInnen
  • Untersuchung neuer medikamentöser Behandlungsverfahren
  • Erfassung des subjektiven Erlebens der Kranken
  • Recovery bei tagesklinischen PatientInnen mit Psychosen des schizophrenen Formenkreises
  • Nützlichkeit tagesklinischer Therapieangebote
  • Endophänotypenforschung in der Schizophrenie
  • Dauer der unbehandelten Psychose und Verlauf von Schizophrenie im transkulturellen Vergleich
  • Gen-Umwelt-Interaktion bei Schizophrenie, Langzeitverlauf bei Menschen mit Prodromalsymptomen

Somatoforme Störungen

  • Vergleichende Untersuchungen bei PatientInnen mit somatoformer Schmerzstörung.
  • Behandlung von Schmerzstörungen mit Psychopharmaka
  • Persönlichkeitsdiagnostik bei chronischen SchmerzpatientInnen

Stigmaforschung

  • Stigma-Erwartung in Bezug auf psychische Krankheiten
  • Internalisiertes Stigma und Stigmaresistenz bei Personen mit einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis.
  • Der Einfluss des Internets auf krankheitsbezogene Einstellungen
  • Europäische Kooperationen zu den Folgen von Diskriminierung und Stigma

Subjektives Erleben und Bewältigung psychischer Erkrankungen

  • Untersuchungen des individuellen Bewältigungsverhaltens bei psychotischen Erkrankungen
  • Entwicklung und Validierung von Forschungsinstrumenten
  • Individueller Umgang mit Stigmaerfahrungen
  • Auswirkungen von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie auf das Leben der Betroffenen

Sucht

  • Genetische Untersuchung der Typologie von Alkoholabhängigkeit nach Lesch
  • Untersuchung von molekularen Markern für alkoholbedingtee Lebererkrankungen
  • Wirksamkeit von medikamentöser Behandlung bei Alkoholentzug
  • Konsumverhalten von legalen/illegalen Substanzen bei Studierenden
  • Entwicklung neuer Detoxifikationsstrategien bei Opiatsucht und Mehrfachabhängigkeit.
  • Diversifizierte Suchtforschungskonzepte für schwangere Abhängige (Psychopharmakologische & psychotherapeutische Forschungsfragen)
  • Standardisierte Entwicklungsdiagnostik in Kindern mit intrauteriner Opoidexposition.
  • Auswirkungen der Nikotinabhängigkeit auf den peri-, postpartalen Entwicklungsverlauf der Kinder.
  • Hyeranalgesie und Opoidabhängigkeit
  • Biologische und psychometrische Untersuchungen bei opioidabhängigen PatientInnen.
  • Studien zur Opoiderhaltungstherapie (Methadon/Buprenorphin/Buprenorphin-Naloxon/-retardierte Morphine).
  • Geschlechtsspezifische Untersuchungen in substanzgebundener Suchterkrankung
  • Mortalitätsanalysen opoidabhängiger PatientInnen.
  • Pharmakoökonomische Erhebungen des Polysubstanzkonsums bei PatientInnen in Erhaltungstherapie (mit WGKK)
  • Qualitätssicherung von gesundheitsbezogenen Maßnahmen bei suchtmittelabhängigen PatientInnen (mit Universität Graz)
  • Diversifizierte Hepatitisbehandlung bei iv Substanzabhängigen unter Opoiderhaltungstherapie
  • Standardisierte Erfassung von kardiologischen Veränderungen unter Opoiderhaltungstherapien.
  • Buprenorphin in der Therapie Opioidabhängiger auch in Kooperation mit niedergelassenen AllgemeinmedizinerInnen unter dem Aspekt der Qualitätssicherung.
  • Orales retardiertes Morphin in der Anwendung Opioidabhängiger auch in Kooperation mit AllgemeinmedizinerInnen

Transkranielle Magnetstimulation (TMS)

  • Therapieansprechen: Kontrollierte Studien bei depressiven PatientInnen.
  • Klinische Evaluation der Effektivität der TMS
  • Therapie-Ansprechen bei saisonal abhängiger Depression

Transkulturelle Psychiatrie

  • Transkulturelle Probleme bei somatoformer Schmerzstörung
  • Entwicklung einer Basisdokumentation zur Erfassung der Symptomatik bei PatientInnen aus anderen Kulturkreisen
  • Verfolgungskonsequenzen bei Asylwerbern
  • Vergleich ätiologischer Krankheitskonzepte von Schizophrenie in verschiedenen Kulturen

Versorgungsforschung

  • Geändertes Inanspruchnahmeverhalten stationärer Psychotherapie innerhalb von 5 Jahrzehnten
  • “Case management” bei psychotischen Erstmanifestationen.
  • Versorgungsbedarf bei Angehörigen
  • Evaluation der konsiliar-psychiatrischen Versorgung aus ärztlicher und pflegerischer Sicht
  • Untersuchung des Inanspruchnahmeverhaltens von "Heavy usern" in stationären psychiatrischen Einrichtungen
  • Nationale und internationale Gesundheitsberichterstattung und psychiatrische Versorgungsplanung